Die JugendART findet am 25. und 26. April bereits zum 13. Mal im Jugendhaus, Freiherr-vom-Stein-Straße 8, als Kooperationsveranstaltung der Fachbereiche Jugend sowie Kultur, Sport und Ehrenamt statt. Junge Menschen zeigen u. a. Malereien, Mangas, Zeichnungen, Skulpturen, Collagen und viele weitere kreative Objekte. Die Geschwister-Scholl-, Georg-Büchner- und Claus-von-Stauffenberg-Schule präsentieren Ergebnisse aus dem Kunstunterricht, die selten an die Öffentlichkeit kommen. Dazu zählen verschiedene Malstile, plastische Arbeiten oder auch Drucke. Die Ausstellung bietet eine gute Gelegenheit auch für junge Einzelausstellende, sich zu präsentieren oder auch vor Ort kreativ zu werden. Auf der Bühne spielen am Samstag zwei bis drei junge Bands der Freien Musikschule unter der Leitung von Sebastian Schönhals. Seit Jahren schon sind Sebastian Schönhals und die Freie Musikschule der Veranstaltung treu. Immer wieder tauchen neue Nachwuchsbands auf, die dort auftreten. Am Sonntag tritt erstmals ein Jugendorchester, es kommt vom Musikverein Nieder Roden, auf. Anschließend singt Fatima, eine Schülerin der Georg-Büchner-Schule. Im Außenbereich finden kostenfreie Workshops statt. Die Künstlerin Leonie Droege bietet einen Comic/Manga Workshop an. Am Samstag und Sonntag können beim NABU Vogelhäuschen gebaut und angemalt werden. Birgit Mayer-Tauber motiviert weiterhin, viele Wimpel für die Rodgauer Wimpelkette zu gestalten. Sie soll einmal von Rollwald bis Weiskirchen gespannt werden. Der Kunstschmied Achim Harbut animiert alle Interessierten ihr eigenes Glück zu schmieden – ein großer Spaß für die Besuchenden und seit Jahren ein Besuchermagnet. Für Essen und Trinken zu moderaten Preisen ist zudem gesorgt. Der Verkauf wird von Jugendlichen aus den offenen Treffs betreut. Die Einnahmen kommen kreativen Projekten im Jugendhaus zu Gute. Die JugendART hat am Samstag von 15:00 bis 18:00 Uhr und am Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Zur Eröffnung am Samstag um 15 Uhr sprechen Erste Stadträtin Janika Martin und Kulturdezernent Winno Sahm. Wer Fragen hat, kann sich über kultur@rodgau.de an die Organisatoren wenden.
