Kerstin Heck - von der Kita in die Rente

Karriere mit Engagement und Empathie

Eine Karriere immer im Herzen für das Wohlergehen des Nachwuchses begann 1980 als verantwortliche Gruppenleiterin im städtischen Kindergarten Weiskirchen und endet jetzt für Kerstin Heck als Leiterin der Kita 5. Von nun an beginnt ein neuer Lebensabschnitt im sogenannten Ruhestand. Die Stadt bedankte sich herzlich bei der äußerst engagierten Mitarbeiterin und feierte ein erfülltes Arbeitsleben im Rahmen einer Verabschiedung. Neben vielen Kolleginnen und Kollegen aus gemeinsamen Dienstjahren richteten auch Bürgermeister Max Breitenbach und die Erste Stadträtin Janika Martin Worte voll Dank und Anerkennung an zukünftige Rentnerin. Neben viel Lob für die fachliche Kompetenz und die große Leidenschaft für alle Belange der kindlichen Entwicklung betonten die Laudatoren stets auch ihre Fähigkeit, das Potential des Teams und auch der Nachwuchskräfte für Führungspositionen zu erkennen und zu fördern. 

Gut geplante Nachfolge

So wundert es wenig, dass Kerstin Heck frühzeitig und erfolgreich ihre Nachfolge für die Kita 5 selbst geplant hat. Daher kann sie sich nach Leitungsstationen in Weiskirchen, Dudenhofen und Nieder-Roden mit gutem Gewissen neuen Perspektiven in der wohlverdienten Rente zuwenden. Die nachfolgende Führung der Kita 5 in Person von Dennis Schick und Dana Lallinger verabschiedete ihre Mentorin mit Dank und etwas Wehmut. 

Gegenseitiges Lob

Die ehemalige Kitaleitung lobte die Stadt Rodgau als Arbeitgeberin, die sich stets auch für Kritik und neue Ideen offen gezeigt habe. Auch der Personalrat, in dem sie als stellvertretende Vorsitzende einige Jahre zusätzlich zu den Führungsaufgaben tätig war, würdigte ihren Einsatz. Nicht zuletzt wünschten ihr die Kinder aus der Kita 5 in einer originellen Video-Botschaft im Stil der TV Sendung „Dingsda“ alles Gute für die Zukunft. Dabei erinnerten sie an die gemeinsame kreative Zeit, die tollen Ideen und herzliche Art von Kerstin Heck.