Große Freude bei der Feuerwehr Rodgau: Die SV SparkassenVersicherung (SV) und die SV Kommunal unterstützen die lokalen Einsatzkräfte mit einer großzügigen Spende für den Einsatzalltag und den Schutz der eigenen Standorte. Neben einer hochmodernen Wärmebildkamera und einer flexiblen LED-Akkuleuchte erhält die Stadt Rodgau einen Zuschuss von 1.000 Euro. Dieses Geld fließt direkt in die flächendeckende Installation von funkvernetzten Rauchwarnmeldern an drei Standorten (Nord, Mitte und Süd) und in den Feuerwehrfahrzeugen. Hintergrund der Förderung ist ein oft unterschätztes Risiko. Brände in Feuerwehrhäusern kommen immer wieder vor. Häufig entstehen sie durch den permanenten Ladestress der Fahrzeugbatterien und Akkus. Die finanziellen Folgen für eine Kommune können verheerend sein. Bei einem Brand zahlt die Versicherung für zerstörte Feuerwehrfahrzeuge oft nur den Zeitwert. Neuanschaffungen schlagen jedoch schnell mit höheren Summen zu Buche. Ohne finanzielle Unterstützung steht eine Stadt im Ernstfall ohne einsatzbereite Fahrzeuge da. Um diese existenzielle Lücke zu schließen und kommunale Haushalte zu entlasten, unterstützt die SV Kommunen mit ihrem Versicherungsschutz. Bis zum Jahr 2029 plant der Versicherer, bei über 800 Kommunen den Einbau von Brandfrüherkennungsanlagen mit fast einer Million Euro zu fördern. „Leider kam es auch in jüngerer Vergangenheit immer wieder zu Bränden in Feuerwehrhäusern anderer Kommunen, welche die Einsatzbereitschaft erheblich beeinträchtigten. Damit unsere Standorte noch lange intakt bleiben, freuen wir uns über die Unterstützung der SparkassenVersicherung“, so Bürgermeister Max Breitenbach. Dank des Zuschusses von 1.000 Euro stattet die Feuerwehr Rodgau die drei Feuerwehrhäuser sowie die Fahrzeuge flächendeckend mit funkvernetzten Rauchwarnmeldern aus. Das Besondere an diesem System: Löst ein Melder aus, wird sofort automatisch eine zuständige Stelle verständigt. So kann ein Entstehungsbrand frühestmöglich erkannt sowie bekämpft werden, noch bevor die wertvolle Technik im Gebäude Schaden nimmt. Zusätzlich zur Gebäudesicherheit optimiert die neue Ausrüstung die Arbeit am Unfallort. Die Wärmebildkamera kann bei der Personensuche in verrauchten Berauchen, zur Orientierung in brennenden Objekten sowie bei Gefahrguteinsätzen, um Flüssigkeitsstände in Tanks exakt abzulesen, eingesetzt werden. Die mobile LED-Akkuleuchte ist bis zu 1,80 Meter ausfahrbar, sorgt sie für die schnelle und flexible Ausleuchtung von Einsatzstellen. Die Stadt Rodgau und die Stadtbrandinspektion danken der SV SparkassenVersicherung für diesen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Einsatzkräfte und der gesamten Bevölkerung.
