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Django Asül - Letzte Patrone 12.03.2019 


Kabarettist Django Asül gastiert am Samstag, 23. März, um 20 Uhr mit seinem aktuellen Programm „Letzte Patrone“ im großen Saal des Bürgerhauses Nieder-Roden, Römerstraße 15. Letzte Patrone – das hört sich wahrlich martialisch an. Aber das Publikum braucht keine kugelsichere Weste, nur gut trainierte Lachmuskeln, um dieses Programm zu überstehen. Der Ausgangspunkt: In einem Zeitungsartikel liest Django Asül, dass das deutsche Volk im Schnitt jedes Jahr einige Tage älter wird. Doch dann dämmert es dem Protagonisten: Selbst wenn der Durchschnittsdeutsche nur einige Tage pro Jahr älter wird, altert Django Asül dennoch pro Jahr gleich ein ganzes Jahr! Auf gut Deutsch: Ihm läuft die Zeit davon! Also geht es darum, die Restlaufzeit sinnvoll zu nutzen. Und so begibt sich der Hauptakteur auf eine Gedankenreise, die ihn alles Mögliche streifen lässt bei dem Versuch, sinnstiftend zu sein. Ausgehend von seinem Mikrokosmos Hengersberg blickt Django Asül auf den Makrokosmos und stellt dabei Fragen vom Hier und Jetzt bis zum Woanders und Früher. Das Resultat? Letzte Patrone ist eine Ansammlung von Streifschüssen. Ein irrer Mix aus Satire und Volkstheater. Zeitlos, aber aktueller denn je! Karten sind im Vorverkauf ab 16 Euro in der Agentur für Kultur, Sport und Ehrenamt in der Alten Apotheke, Schwesternstraße 10, sowie im Internet unter www.frankfurtticket.de zu bekommen. Restkarten können an der Abendkasse ab 19 Uhr erworben werden.

Pressestimmen:

Ein satirischer Detektiv, ein gewitzter Spürhund, der zupackt, ohne mit den Zähnen zu fletschen."
Sagt die Abendzeitung München, die es wissen muß!

"Django Asül hat das unerschüttliche Selbstbewußtsein eines Niederbayern, das Strahlen eines Kindes, den Geschäftssinn eines Jungmanagers und die undiplomatische Ehrlichkeit von einem, der taktiert, aber nie schleimt."
Süddeutsche Zeitung München

"Was Django Asül im Vergleich zu seinen Kollegen wohltuend unterscheidet, ist der Verzicht auf Anbiederung an den mit Blödeleien getränkten Zeitgeist oder einschlägige Rezepte zur Publikumserheiterung mittels zwanghaftem Rollenwechsel und dusseligen Wortspielchen."
Kölner Stadtanzeiger

(Er) erfreut immer wieder mit guten Deutschkenntnissen und einem großen Erfahrungsbereich... Er stört vor allem in letzter Zeit oft den Unterricht, so daß das Betragen nicht zufriedenstellen kann..."
Jahreszeugnis 3.Klasse 80/81

"Den stärksten Eindruck hinterließ Django Asül"
Die Welt, Hamburg (anlässlich des "Gipfelstürmer-Abends" beim KAMPNAGEL-Festival)

"Eine wahrhaft vielfältig schillernde Leistungsschau zwischen scharf pointierten Sketches und hinreißenden Dialekt-Dada..., brilliant variiert und gespickt mit Wortspielen aus verbalen Mißverständnissen und bösen Schlußfolgerungen."
tz München

"Inzwischen ganz oben auf dem Treppchen der Kleinkunst.... Entertainer mit bitterbösem Witz und dem Charisma der ganz Großen dieses Genres... Das war eine tolle Vorstellung, ansprechend verpackt und perfekt präsentiert!"
Mittelbayerische Zeitung