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Einwohnerentwicklung

Weiskirchen

1576 hatte Weiskirchen 37 Haushaltungen. 1681 lebten 111 Einwohner in nur noch 26 Haushaltungen. 1834 wohnten 655 Menschen im Dorf. Einhundert Jahre später, 1939, waren es bereits 1.740 Einwohner. Bis 1970 erhöhte sich diese Zahl auf 4.840 Einwohner. Ende 2011 hatte der Stadtteil 5.995 Einwohner.


Hainhausen

1681 lebten in Hainhausen 101 Einwohner in 18 Haushalten , 1834 erst 341 Einwohner. 1939 waren es bereits 835 Einwohner. 1970 zählte Hainhausen 2.051 Einwohner. Ende 2011 hatte der Stadtteil 3.824 Einwohner.


Jügesheim

1576 hatte Jügesheim 36 Haushalte. 1681 lebten in nur noch 26 Haushalten 121 Personen. 1834 hatte das Dorf 1.071 Einwohner. Im 20. Jahrhundert erhöhte sich die Zahl auf 3.174 Einwohner im Jahr 1939 und auf 7.673 Personen im Jahr 1970. Ende 2011 hatte der Stadtteil 11.912 Einwohner.


Dudenhofen

Im Dreißigjährigen Krieg erlitt die Bevölkerung des Dorfes große Verluste. Von 430 Bewohnern kamen allein 1622 155 ums Leben. 1631 forderte die Pest 104 Opfer. Gerade 26 Einwohner erlebten das Kriegsende.
1681 hatte Dudenhofen 38 Haushalte und 139 Einwohner, 1834 lebten 1.139 Menschen im Dorf, fast alle evangelisch, bis auf eine alteingesessene jüdische Familie, die 1938 aus dem Ort vertrieben wurde. 1939 waren es 2.120 Einwohner und 1970 4.628 Einwohner. Ende 2011 hatte der Stadtteil 7.933 Einwohner.


Nieder-Roden

1576 bestanden 66 Haushalte. 1681 lebten 117 Menschen in nur noch 29 Haushalten. Nach dem 30-jährigem Krieg gab es in Nieder-Roden nur noch sieben Familienvorstände (Gemeindsmänner). 1829 hatte Nieder-Roden 787 Einwohner, 1939 bereits 3.616.  Bis 1970 erhöhte sich die Zahl auf 11.033 Einwohner. Ende 2011 hatte der Stadtteil 15.432 Einwohner.

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