Ein plötzlicher Unfall oder eine schwere Krankheit kann jeden treffen, unabhängig vom Alter. Die Frage, wer in einem solchen Fall rechtsverbindliche Entscheidungen über medizinische Behandlungen oder persönliche Angelegenheiten trifft, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist, sorgt bei vielen für Unsicherheit. Silke Möhring, Verbraucherzentrale Hessen, gibt umfangreiche Aufklärung zum Thema und erläutert zudem Unterschiede und Bedeutung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. er Vortrag findet am Mittwoch, 11. März, von 17:00 bis 18:30 Uhr, im Stadtverordnetensitzungssaal, Rathaus, Hintergasse 15, statt. Der Vortrag ist kostenfrei und es ist keine Anmeldung erforderlich. Fragen zur Veranstaltung beantwortet Tina Taffet, Seniorenberatung, Telefon 06106 693-1233.
