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08.10.2019

Ulrike Mosig macht jetzt andere Pläne

Das neue Passwort von Ulrike Mosig lautet ab sofort „Rentner 19“. Drauf ist zumindest der Zugang zum E-Book-Reader, dem Abschiedsgeschenk der Kolleg*innen der Stadt Rodgau, im Moment programmiert. Ulrike Mosig war über sechs Jahre die pädagogische Fachberatung im Fachbereich Kinder, Jugend und Bildung und damit Ansprechpartnerin, Planerin, Initiatorin und Zuhörerin für das pädagogische Fachpersonal der Stadt. In einem bewegten beruflichen „Vor-der-Stadt-Rodgau-Leben“ mit Ausbildung, Studium, Elternzeit, Arbeit als Erzieherin, Kindergartenleiterin, Fachkraft für Einzelintegration, Fallmanagerin, Fachberatung und Fachaufsicht sammelte Ulrike Mosig vielfältige Erfahrungen und hat diesen Schatz in all ihren Begegnungen mit anderen Menschen geteilt. Sie konnte Marken in der pädagogischen Arbeit der Stadt beispielsweise mit der Etablierung der Bildungskonferenz oder der Zuständigkeit für die Qualitätsstandards, der Umsetzung des Hessischen Erziehungsplanes und Bildungsplanes setzen. Die Zusammenarbeit mit den Leitungen und stellvertretenden Leitungen der städtischen Betreuungseinrichtungen war stets von gegenseitigem Respekt und Achtung geprägt. Und wenngleich es miteinander nicht immer einfach gewesen sei, haben alle Beteiligten gemeinsam Vielem den Weg geebnet. Ulrike Mosig brachte ihre Zeit in Rodgau und den Dank nach den liebevollen und wertschätzenden Abschiedsworten ihrer Vorgesetzten und beruflichen Wegbegleitern mit Seneca auf den Punkt: „Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück: Es kommt nicht darauf an, wie lange es ist, sondern wie bunt.“

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