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26.10.2021

Trägervergabe der zwei neuen Kitas in Rodgau Hainhausen und Weiskirchen

Die Stadt Rodgau hat die Trägerschaft für die derzeit in Bau befindlichen Kindertageseinrichtung in Hainhausen im Luise-Hensel-Weg und in Weiskirchen, Hauptstraße 177, im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens an die Terminal for Kids gGmbH, Mörfelden-Walldorf, vergeben. Die Trägervergabe an TfK wurde auf Grundlage unterschiedlicher Kriterien getroffen. Hier standen unter anderem das Konzept der Pädagogik, Personal und auch der Verpflegung im Fokus. Zudem ist TfK ein Träger mit viel Erfahrung und unterhält derzeit 19 Kindertageseinrichtungen in und außerhalb des Rhein-Main-Gebiets. Konzeptionell unterschieden sich die Kitas von TfK nicht wesentlich von den städtischen Kitas. Typische Themenbereiche wie Bilingualität und Sprache, Gesundheit, Kunst und Integration werden gleichermaßen gefördert und gelebt. Es sind aber auch tiergestützte Pädagogik und Naturpädagogik im Konzept zu finden. Neben der inhaltlichen Überzeugungskraft des TfK ist die umfangreiche Personalsuche ein weiterer Entscheidungsmotor der Stadt gewesen, die beiden Kitas im Norden an einen Träger zu übergeben. Immerhin müssen insgesamt für die aktuell noch drei im Bau befindlichen Rodgauer Kitas rund 80 Fachkräfte gesucht und gefunden werden. Diese Herausforderung soll auf mehrere Schultern verteilt und den Erzieherinnen und Erziehern ein breiteres Arbeitgeber-Angebot gemacht werden. Die zwei Kindertageseinrichtungen in Rodgau, werden jeweils mit zwei Ü3 und zwei U3 Gruppen ausgestattet. 74 Kinder pro Kindertageseinrichtung können untergebracht werden. Die Kinder sind zwar noch nicht eingezogen, dafür tragen beide Tageseinrichtungen schon ihren Namen: der DrachenHorst in Hainhausen und die RodauStörche in Weiskirchen. Die Platzvergabe der neuen Kitas ist über das städtische Portal www.ekita.de/rodgau möglich. Hier haben Eltern die Möglichkeit über das Elternkonto, Vormerkungen zu treffen. Auch bei einem Einrichtungswechsel können Wünsche geäußert werden, zudem ist es nun für alle Eltern möglich eine Priorisierung der vorgemerkten Kitas vorzunehmen.