Wappen der Stadt Rodgau
 
Newsticker
Intensiv, kreativ, konstruktiv - Bürger engagieren sich für die Zukunft ihres Stadtteils
Mit einem Stadtspaziergang im Mai hatte die Bürgerbeteiligung zum geplanten Stadtumbau in Rodgau-Dudenhofen begonnen. Nun stand in der zweiten Phase im Rahmen der Erstellung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) eine „Leitbildwerkstatt“ an. „Es war ein intensiver ... (mehr)
Bewährtes Konzept in neuem Format
Es ist wieder soweit: Der 5. Rodgauer Sommer Sonntag lädt am 7. und 8. Juli Besucher aus ganz Rodgau und darüber hinaus zu Aktivität, Genuss sowie vielseitigen gewerblichen Informationen aus allen Stadtteilen ein. Abweichend vom bisherigen Konzept ... (mehr)

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Neue Verbindungen für Radler 12.06.2018 


An drei Stellen im Stadtgebiet werden Verbindungswege im Rahmen des Rodau Radwege Konzeptes hergestellt bzw. ausgebaut. Derzeit wird am Wegestück zwischen der L 3116 Am Opelprüffeld und der Einhardstraße gearbeitet. Dieser Abschnitt mit etwa 435 Metern das längste Stück der drei jetzt in Angriff genommenen Maßnahmen. In Jügesheim steht dann der Weg zwischen Kettelerstraße und Bahnpfädchen an. Das etwa 295 Meter lange Stück wird gern von Radlern und Fußgängern genutzt, um rasch aus dem angrenzenden Wohngebiet auf das Bahnpfädchen zu kommen. Oft gibt es gerade hier nach Regen nasse und matschige Füße, zudem müssen die Nutzer stets auf der Hut vor Hundehaufen sein. Das mag sich ja vielleicht auch ändern, wenn der Weg als solcher auch zu erkennen ist und die Hundehalter ihre Verantwortung zur Entsorgung der Hundehaufen wieder bewusster annehmen. Der letzte Weg wird in Weiskirchen hergestellt. Zwischen Meckelsmühlweg und der Bahnhofstraße soll der vorhandene Pfad auf einer Länge von etwa 200 Metern erweitert werden. An dieser Stellen muss die Stadt zuvor noch einen Grunderwerb tätigen. Die für die beiden anderen Maßnahmen benötigten Flächen sind bereits im Besitz der Stadt. Insgesamt fallen diese Wege in das Rodau Wegkonzept aus dem Jahr 2011. Danach sollen Fußgänger und Radler eine durchgängige Verbindung in mehr oder minder Nähe der Rodau bekommen, ähnlich dem Bahnpfädchen entlang der S-Bahn Linie. Von den 19 geplanten Maßnahmen wurden in der Zwischenzeit neun realisiert. Die Umsetzung der drei genannten Maßnahmen kosten rund 75000 Euro und werden mit 80 Prozent über das Kommunale Investitionsprogramm gefördert. In den kommenden Jahren werden weitere Maßnahmen folgen.