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Die Dinge meiner Eltern

Bereits gekaufte Karten für 13.03.20 behalten Ihre Gültigkeit Das Stück wird ohne Pause gespielt Theater-Reihe A

05.06.2021
20:00 Uhr
Nieder-Roden
Römerstraße 15
63110 Rodgau
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Telefon: 0173 6769673 (Jens Koitek)
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Rodgau
Nieder-Roden
19.00 €
, ¤ 22.00, ¤ 25.00

DIE DINGE MEINER ELTERN

Ein bitterhumoriges Solo: Eine Haushaltsauflösung von und mit Gilla Cremer
Regie: Dominik Günther
(Ko-)Produzent: Stadt Hamburg, Theater Wolfsburg, Hamburger Kammerspiele

Agnes steht im Haus ihrer verstorbenen Eltern. Hier ist sie aufgewachsen, hier haben Vater und Mutter 60 Jahre lang gewohnt – nun muss es geleert werden. Wo fängt man an? Im Keller oder auf dem voll gestopften Speicher? An jedem Gegenstand scheint noch so viel Leben zu hängen, ein vertrauter Geruch oder eine Geschichte! Behalten? Verschenken? Verkaufen? Wegwerfen? Erinnerungen an die Familie und die eigene Kindheit springen aus Schubladen und Schränken. Agnes stolpert über Briefe und Tagebücher, die nicht für sie bestimmt waren. „Was vom Leben übrig bleibt, kann alles weg“, hatte ihr ein Entrümpelungs-Profi geraten.
Wenn das so einfach wäre…

Gilla Cremer brilliert in ihrem Solo “Die Dinge meiner Eltern”.
Am Ende hat der Tisch die Unterhaltung eingestellt, das Besteck schweigt. Die Dinge haben ihre Sprache verloren. Es sind einfach nur noch Dinge. Agnes hat den Haushalt ihrer Eltern aufgelöst. Vor der Haustür steht der voll gepackte Container des Entrümpelungsunternehmens. Was bleibt, sind Erinnerungen…
Gilla Cremer nimmt die Zuschauer in jeder Szene an die Hand und in der Regie von Dominik Günther gelingt ihr die punktgenaue Balance zwischen anrührenden und komischen Momenten. Viele von ihnen kennen diese biografischen Schnitte, haben sie durchlebt und durchlitten: Den Tod der Eltern, das Auflösen von deren Haushalt, die Wucht der Emotionen, die aus der Vergangenheit heranrollen und auf die man nicht vorbereitet ist. Wenn schlichte Dinge – Spiegel, Koffer, Nähmaschine – die Erinnerung wachrufen und von damals zu erzählen beginnen. Gilla Cremer hat diesen Stoff in ein bewegendes, bitterhumoriges Solo übersetzt. Unbedingt hingehen! (Hamburger Abendblatt)
Berührend: Riesenapplaus für Gilla Cremer
Zu einem schmerzlich schönen Theaterabend verdichtet die grandiose Gilla Cremer „Die Dinge meiner Eltern“. Bewegend konfrontiert sie uns in ihrem Bühnensolo mit einem Thema, das man eigentlich lieber verdrängt. Wunderbar ruft Gilla Cremer zwiespältige Gefühle wach. Ein eindringliches Theatererlebnis, das in Erinnerung an die eigene Familiengeschichte wohl jeden im Publikum ergreift. (Hamburger Morgenpost)  

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Restkarten an der Abendkasse ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

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