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Personelle Veränderungen in den Schiedsämtern
Gerhard Kronenberger ist neuer Schiedsmann für den Schiedsamtsbezirk Süd.
Die Amtszeit des bisherigen Schiedsmanns Peter Kratz für den Schiedsamtsbezirk Süd, Stadtteile Jügesheim, Dudenhofen und Nieder-Roden, war abgelaufen. Er stand für eine weitere Amtszeit ... (mehr)
Zeichen am Baum - Kunst im Wald?
Dem aufmerksamen Spaziergänger fallen sie schon mal auf, die sonderbaren Markierungen an den Bäumen im Rodgauer Wald. Da tragen manche Bäume einen dezenten schwarzen Kringel, andere ziert ein neon-roter oder weißer Strich. Hier hat ... (mehr)
»Rodgau 16plus« - Freie Plätze für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz
Schule und Ausbildungen haben gerade begonnen, aber nicht jeder Jugendliche hat nach dem Schulabschluss eine Beschäftigung gefunden. Hier bietet das Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt „Rodgau 16plus“ der Stadt Rodgau Abhilfe. Wenige Plätze ... (mehr)

 

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Lärmschutz während der Fußball-Europameisterschaft 05.06.2012 


Die Fußball-Europameisterschaft kann kommen: Fußballfans in Hessen können während der Fußball-Europameisterschaft auf Veranstaltungen, in Gaststätten sowie bei öffentlichen Übertragungen von Spielen auf Straßen und Plätzen bis 1 Uhr nachts feiern. Das hat die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich am Dienstag in Wiesbaden erklärt. Zuvor hatte das Kabinett dem Verordnungsentwurf zugestimmt. Hintergrund ist eine besondere Verordnung über den Lärmschutz, die die Landesregierung für den Zeitraum der Fußball-EM erlassen hat. Im Gegensatz zu den Fußballgroßereignissen von 2006 bis 2010 hat die Bundesregierung in diesem Jahr darauf verzichtet, eine bundesrechtliche Regelung über den Lärmschutz bei Public Viewings zu schaffen. „Die Verordnung schafft rechtliche Klarheit für Public Viewing während der EM“, so Puttrich. Die üblicherweise für den Tag, also bis 22 Uhr, geltenden Immissionsrichtwerte werden zur EM bis 1 Uhr nachts verlängert. „Public Viewing ist also in Hessen ohne behördliche Genehmigung gestattet. Viele Spiele werden erst nach 22 Uhr enden und können so bis zum Ende von den Veranstaltern gezeigt werden“, betonte Puttrich. Die Regelung gilt nach den Worten der Ministerin übrigens nicht in Kurgebieten, Krankenhäusern und Pflegeanstalten, weil die dort lebenden Personen der Ruhe bedürfen. Auch der private Bereich ist von dieser Regelung ausgenommen. Die Stadt Rodgau bittet die Gaststättenbetreiber und Veranstalter ein geplantes Public Viewing rechtszeitig dem Fachbereich für Öffentliche Sicherheit und Ordnung. ordnungsamt@rodgau.de oder Telefon
693-1272, anzuzeigen, damit es bei akuten Lärmbeschwerden nicht zu einem vermeidbaren Einschreiten der Polizei kommt.